Ich habe kürzlich die Liebe zum Bücher basteln entdeckt. Auf der Suche nach weiteren Verwendungsmöglichkeiten meiner Stoffe, die ich für meine Objekte erzeuge bin ich auf die Idee gekommen, Buchhüllen zu machen, die man mit Notizbüchern befüllen kann, mit Stiftehalter und zusätzlichem Stauraum wie man es von Filofax kennt, nur eben kreativer und aus Schneidereiabfällen.

Da meine ersten Versuche sich aber nicht an Din-Vorgaben anpassen lassen wollten, musste ich selbst Büchlein binden. Und wie das immer mit meinen Projekten so läuft, ist aus zaghaften Anfängen eine Passion geworden. Nun wird alles zu Büchlein gemacht – mein Fundus, der ursprünglich für Geschenkkarten angelegt und aus meiner Vergangenheit als Grafikerin übriggeblieben ist, meine Geldrucke, handgeschöpfte Papiere aus Altpapier, ebenso, wie Stoffereste, Verpackungen und andere Materialien, die ich vor der Mülltonne gerettet habe.

Abbildungen:

Stoff-Buchhülle

Flipbuch aus alten Papiermusterkollektionen, Cover mit Stoff bezogen mit Metalldekoelement (aus einer Katzenfutterdose)

Flipbuch Frontcover-Tasche und Innenteil

Origamibuch mit Geldruck und Metalldekoelement (aus einer Katzenfutterdose), Cover und offen

Fabricpaper-Buch aus Altpapier und Stoffen (verklebt, zusammengenäht und mit der Maschine bestickt)